Unsere Geschichte begann vor fast 40 Jahren…
1960 in Wien geboren, gründete der passionierte Kunsthändler Stephan Andréewitch im Alter von nur 19 Jahren sein eigenes Unternehmen und seit 1979 gehört unser Kunsthandel zur Antiquitätenszene Wiens. Spezialisiert auf Wiener Regulatoren, handeln wir mit antiken Uhren, Möbeln, Gemälden und Einrichtungsgegenständen aus dem  18. und 19. Jahrhundert.

Zu Beginn in Wien am Spittelberg etabliert, zogen wir im Jahr 1982 in die Favoritenstrasse um, wo zunächst ein kleines Lokal als Antiquitätengeschäft adaptiert wurde. 1990 wurde dieses um etwa 100 m² vergrößert und 1997 wurde als Standbein im Herzen Wiens in der Seilergasse ein weiteres Geschäftslokal eröffnet. Aus Anlass des 25-jährigen Bestehens des Unternehmens wurde im Oktober 2005 die Galerie in der Wiener Innenstadt in der Spiegelgasse  gegenüber dem Auktionshaus Dorotheum angemietet. Hier wurden Wanduhren im Speziellen sowie weitere exklusive Antiquitäten vom Barock bis zum Biedermeier angeboten.
Seit  Juni 2010 sind wir in unserem derzeitigen Geschäftslokal in der Stallburggasse 2, in der Nähe der Spanischen Hofreitschule, zu finden.

Wir gehören zu den Kunsthändlern, die jeden Tag als „Jagd“ sehen, die Suche nach dem Außergewöhnlichen, Seltenen, Hochwertigen und somit leicht verkäuflichen Spitzenstück, wenn möglich zu einem fairen Preis oder noch besser als „Trouvaille“, einem Fund. Die Vielfältigkeit der Schatzsuche ist heutzutage durch das Internet viel einfacher als in den 80er-Jahren. Es ermöglicht uns Händlern bequem aus dem Fauteuil nach Objekten der Begierde zu suchen, online in Auktionen zu bieten und nach Restaurierung, wenn notwendig, wieder zu verkaufen.
Wir besuchen Messen und Antikmärkte, allen voran Parma und Miami in Florida, besichtigen Nachlässe und Schaustellungen von Auktionshäusern in der Hoffnung die Falschbeschreibungen der Experten zu unserem Vorteil nutzen zu können.

Wir reisen viel und verbinden das Geschäftliche mit Städtereisen und Museumsbesuchen, konsultieren Kollegen in der Hoffnung auf Wiener Objekte zu stoßen, die zur Zeit ihrer Entstehung exportiert worden sind und wissen genau in welchen Ländern es sich zu suchen lohnt und wo nicht.